Neue Brautechnik stärkt Region, Qualität und Innovationskraft!
In einem Marktumfeld, das von strukturellem Wandel, steigenden Anforderungen und zunehmendem Kostendruck geprägt ist, setzt das Fürst Wallerstein Brauhaus ein kraftvolles Zeichen für Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Mit der Investition in eine hochmoderne Brautechnik stärkt das Unternehmen gezielt seine Kernkompetenz – das handwerkliche Brauen – und damit Qualität, Innovationskraft und regionale Verankerung.
„Dieses Projekt ist ein klares Bekenntnis zu unserer Tradition und Zukunft zugleich“, erklärt Geschäftsführer Reinhard Holz. „Wir investieren nicht nur in Technik, sondern in die Weiterentwicklung unseres Handwerks, unserer Marke und eines ressourcenschonenden Umgangs mit Rohstoffen und Energie.“ Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein unterstreicht diese Bedeutung: „So ist beispielsweise das Sudhaus Bühne und Motor unserer Marke – hier entstehen Qualität, Charakter und jener typische Fürst-Wallerstein-Genussmoment, der Menschen seit Generationen begeistert.“
Martin Lechner, Erster Braumeister, betont die Perspektive: „Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen. Unsere Kunden können sich darauf verlassen: Fürst Wallerstein bleibt ein verlässlicher Partner für Qualität, Vielfalt und Innovation – heute und morgen.“
Technologische Erneuerung mit Weitblick
Die neue Brautechnik (Sudhaus, Gär- und Lagerkeller, Filtration etc.) steht für einen technologischen Quantensprung: Es erhöht die Energieeffizienz, senkt Emissionen, verbessert die Prozessstabilität und ermöglicht kleinere, flexibel steuerbare Chargen bei konstant höchster Qualität. Das ist die Antwort auf veränderte Marktanforderungen und zugleich ein Bekenntnis zu präziser, regional verwurzelter Braukunst. „Wir investieren bewusst ins Herz unserer Brauerei“, so Lechner. „Die neue Technik schafft die Grundlage für eine stabile Zukunft – ohne unsere Rezepte oder Lagerzeiten zu verändern.“
Transparenz und Tradition am Wallersteiner Felsen
Der Umbau wird auch architektonisch Maßstäbe setzen: Eine großzügige Glasfassade gewährt künftig Einblicke in die Produktion am historischen Schlossberg – ein sichtbares Symbol für Offenheit, Transparenz sowie Verbundenheit mit der Region.
Fokussierung auf das Wesentliche
Mit dieser Investition stärkt Fürst Wallerstein seine Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit – ohne Kompromisse bei Qualität, Authentizität oder Preisstruktur. „Wir konzentrieren uns künftig noch entschiedener auf das, was uns ausmacht: das Brauen“, so Lechner. „Das ist nicht nur eine unternehmerische Entscheidung, sondern ein klares Signal an unsere Region, unsere Partner und unsere Kunden.“
Verfügbarkeit bleibt sichergestellt
Während der Bauphase bleiben alle Biere von Fürst Wallerstein durchgängig verfügbar – im Handel, in der Gastronomie und bei allen Genussmomenten.

Headerbild:
Beispielhafte Darstellung moderner Brautechnik – in ähnlicher Form entsteht es auf dem Wallersteiner Schlossberg ab 2026. Bild: Braukon;
Bild oben: Gemeinsam für Tradition und Weitblick. Von links: Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein, Braumeister Martin Lechner und Geschäftsführer Reinhard Holz. Bild: Fürst Wallerstein Brauhaus;