Momente

Feierliches Eröffnungsfest im Fürstlichen Keller

Dornröschenschlaf des Fürstlichen Kellers in Wallerstein mit Eröffnungsfest beendet

Da ist Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein ein veritabler Coups gelungen: mit dem Wirtepaar Doris Hihn und Florian König, die vorher den „Riesling“ in der Nördlinger Innenstadt betrieben hatten, kehrt die gehobene Gastronomie in den Fürstlichen Keller auf dem Wallersteiner Schlossberg zurück.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier auf der Website des Fürst Wallerstein BrauhausesRead more


Vom König zum Kaiser: der 2. Grillbesuch in Nördlingen

Joachim Kaiser zelebriert eine ungewöhnliche Variante

Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein und seine Familie haben sich zu Beginn des Sommers in der Nördlinger Gastronomie-Szene umgesehen und die Besten gebeten, ihre kulinarischen Schätze auszupacken. Auch auf Meyers Keller hat man sich gerne darauf eingelassen und wir dürfen präsentieren, was hier auf die Teller wanderte.

Joachim Kaiser wartet mit einer sehr ungewöhnlichen Grill-Variante auf. Wer würde vermuten, dass man auch eine zarte Reh-Oberschale auf den Grill werfen kann. Wobei das Wort „werfen“ ein diesem Zusammenhang etwas grob formuliert ist, weil das Fleisch längs der Faser in dünne Scheiben geschnitten und im so genannten „Green Egg“ nur kurz von beiden Seiten scharf angegrillt wurde. So weit, so schnell, so gut.

Freilich kennt man „Jockl“ Kaiser schlecht, wenn man annimmt, dass dies schon alles gewesen sei. Denn als Prinz zu Oettingen-Wallerstein mit seiner Familie in der Küche eintraf, war der Patron noch dabei, die Rehkeule zu tranchieren und er erläuterte, mit welchen Kniffen man die Oberschale wunderbar aus der Keule lösen kann. Vorher hat er schon 2 mittelgroße Sellerieknollen ca. 2 Stunden bei ca. 180 °C (ebenfalls im Green Egg) gegart. Eine Knolle wurde mit etwas Sahne zu Püree verarbeitet, die andere in dünne Scheiben geschnitten.

Einen vorbereiteten Strudelteig schnitt er ca. 40 cm lang und 10 cm breit auf und fächerte die Selleriescheiben überlappend auf, um sie dann mit etwas Salz und Zucker zu würzen und anschließend zu einer Rose aufzufächern. Die „Rosen“ briet er in Butter an und legte sie, 10 Minuten vor dem Reh, bei milder Hitze ins Green Egg, zusammen mit Wacholderzweigen. Kurz vor Ende der Garzeit übergoß er sie mit einer Glasur aus Apfelsaft und Honig.

Immer wieder durfte die Familie kosten und auch die gesamten Details der „Komposition“ separat probieren, sei es das vorbereitete Weizengras-Gel, die Schafgarben-Vinaigrette und auch den Roggensud, den er mit klarem reduzierten Rehfond angesetzt hatte.

Die Erbprinzessin und der Erbprinz konnten nur staunend daneben stehen und beobachten, wie aus den vielen Zutaten dann plötzlich doch ein großartiges Gericht wurde. Denn der Teller, den er anrichtete, war sehr bemerkenswert: eine große Joghurtdocke wurde in die Mitte gegeben, mit dem Löffel etwas verteilt und mit Weizengras umrandet. Darauf die mit der Vinaigrette marinierte Schafgarbe. Das Fleisch durfte etwas abkühlen, um dann, in dünne Scheiben geschnitten, auf der Schafgabe angerichtet und in der Mitte mit den Sellerie-Rosen, besser gesagt: der „Tarte Tatin“, ergänzt zu werden. Der lauwarme Roggensud wurde separat in einer Schale gereicht.

Man kostete, bewunderte und war sich dann einig, dass so ein Gericht nur wirklich ambitionierten Amateuren gelingen würde. Aber - warum soll man sich nicht auch für sich selbst das scheinbar Unmögliche möglich machen, wenn man Spaß am Kochen bzw. Grillen hat? Und vor allem Lust am Besonderen, bei dem das Auge auch mal vor dem Gaumen mit dem Genießen dran ist. Um das Komplizierte einfacher zu machen, haben wir Joachim Kaiser gebeten uns das Rezept möglichst genau aufzuschreiben. Auf Wunsch stellen wir es gerne zum Download bereit. Ein kurzes Mail an unternehmen@fuerst-wallerstein.de genügt. Wir drücken Ihnen dann alle Daumen zum guten Gelingen.


Steaks, Rips und Pulled Pork im Riesling

Florian König in Bestform

Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein und seine Familie haben sich zu Beginn des Sommers in der Nördlinger Gastronomie-Szene umgesehen und die Besten gebeten, ihre kulinarischen Schätze auszupacken. Die Köche haben sich gerne darauf eingelassen und wir dürfen präsentieren, was in welcher Qualität auf die Teller wanderte.

Station Eins war Florian König vom Nördlinger Riesling. Er hat eine veritable „Versuchsstation“ aufgebaut. Wie immer, freitags beim schönem Wetter, wenn Grillen angesagt ist im Riesling. Mit klassischem Grill und Smoker plus einer Art Warmhalte-Grill.

Als die Familie eintraf, war das Pulled Pork natürlich schon längst vorbereitet, ist es doch so, dass diese besondere Art der Fleischzubereitung viel Zeit erfordert Es wird in normalerweise in besagtem Smoker bei einer Temperatur zwischen 100 und 130 °C 10 bis 15 Stunden gegart. Florian König wählte allerdings eine andere Variante: er hat sein Fleisch in Folie bei Niedertemperatur vorgegart und erst dann zum Finish in den Smoker gegeben. Der Trick: das lange Garen bei niedriger Temperatur bedingt eine Auflösung der Eiweißstrukturen, genauer gesagt, des Kollagens. Das macht das Fleisch so zart, dass es anschließend in kleine Stücke zerfällt und zerzupft werden kann. Daher auch der Name (englisch to pull: ziehen, zupfen). Als kleine Vorspeise gereicht, war es gleich so begehrt, dass es vor den Schleckermäulern in Sicherheit gebracht werden musste.

Auch der „kleine Zwischengang“ war von Florian König schon vorbereitet worden: Spare Rips. Er hatte sie 24 Stunden (in seinem hauseigenen „Rub“) mariniert und schon über 3 Stunden im Smoker bei ca. 120 °C im Rauch garen lassen. Was dann kam, und was Florian König der Familie gern erklärte, war das abschließende „Finish“. Nämlich das Bestreichen der „Loin Rips“ (im Ries würde man „Leiterla“ dazu sagen), also den kleinen Rippen nahe der Wirbelsäule, mit einer natürlich auch selbst kreierten, hauseigenen BBQ-Sauce. „In der letzten Stunde, alle 15 Minuten, das reicht, um den Geschmack voll zur Geltung zu bringen“, erklärte Florian König. Und er fügte augenzwinkernd hinzu, dass er die Zutaten nicht alle verraten könne „Betriebsgeheimnis“, dass aber ein kräftiger Schuss Fürsten Hell Original mit drin sei. Verstehen wir.

Das Hauptgericht allerdings kam dann gänzlich ohne Geheimnisse aus, wenn man davon absieht, dass Florian König nur allerbestes (Rind-)Fleisch aus der Region verwendet und dafür lieber mehr zahlt, als etwa Fleisch bei irgendeinem Discounter zu konsumieren. „Es ist ein Unding, wenn man Fleisch auf den Grill legt, dessen Herkunft zumindest zweifelhaft ist. Bei Bier z.B. will ich ja auch wissen, wo es herkommt und wie es produziert wurde. „Niemand würde anstandslos eine Flasche ohne Etikett trinken.“ Recht hat er. König kennt seine Lieferanten, er weiß, wie das Tier gefüttert wurde und dass es ein artgerechtes Leben hatte. Das ist ihm wichtig. Er achtet darauf, dass sein Fleisch gut marmoriert ist, einen schönen Fettrand hat und er schneidet es mindestens zwei Finger dick. „Alles andere ist Aufschnitt!“

Dann legte er es bei großer Hitze ungewürzt auf den Grill, 2 Minuten jede Seite, um es anschließend mit Salz und Pfeffer zu würzen und ca. 10 - 20 Minuten im 100 °C heißen Smoker unter einem Bett aus Rosmarinzweigen fertiggaren bzw. ruhen zu lassen. Das Ergebnis war umwerfend. Und das, was Florian und seine Mannschaft an Beilagen auf den Tisch gezaubert hatten, zwar sehr gut gemeint und gemacht, aber auch fast wieder des Guten zu viel.

Obwohl - nur fast: des Guten zu viel kann ja eigentlich gar nicht sein. Die fürstliche Familie ist jedenfalls fürstlich versorgt worden und es ist ihr ein Anliegen, das auch so dokumentiert zu wissen.


Jawort im Märchenwald

Fürstenhaus Oettingen-Wallerstein:
Erbprinz Carl-Eugen vermählte seine schöne Stieftochter Yoanna mit dem britischen Polostar Charlie Hanbury. Zur Trauung auf einer Waldlichtung reiste Europas Hochadel und Polo-Jetset nach Schloss Baldern

Ein Artikel der BUNTE von L. Nickel

Mutter Natur formte ein Kirchendach aus frischem Sommergrün und am Fuße einer 800 Jahre alten Eiche stand ein Altar aus Holz und Moos. Vor dieser Märchenwaldkulisse, auf einer verwunschenen Lichtung im fürstlichen Wallerstein’schen Forst, gaben sich Yoanna, 29, und Charlie Hanbury, 31, das Jawort. Die Tochter von Anna Erbprinzessin zu Oettingen- Wallerstein und der britische Polostar sind naturverbunden und hatten sich eine Zeremonie gewünscht, die ihre Nähe zu Natur und Pferden ebenso widerspiegelt wie die Liebe der Braut zur Heimat Wallerstein: Die Braut ist Enkelin des legendären Druckerei-Unternehmers Siegfried Otto (1914 – 1997, Giesecke & Devrient), wuchs die letzten Jahre aber in Schloss Wallerstein bei Stiefvater Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein, 47, auf. Am Altar hielt sie ein Bouquet aus Rosen, die im Schlosspark gezogen worden waren.

Die internationalen Gäste aus Hochadel, Polo und Society, die wahrlich an ausgefallene Locations gewöhnt sind, waren von dieser wildromantischen Szenerie zwischen duftendem Rittersporn wie verzaubert. Darunter auch Charlie Hanburys enge Freundin Prinzessin Eugenie von York, 27, Enkelin der Queen, 91, und ihr Verlobter Jack Brooksbank, 30. Leider blieb der Palast streng: „No photos, please!

Nach der Trauung durch Dekan Gerhard Wolfermann und Pater Anselm Bilgri (ehemals Prior Kloster Andechs) versammelten sich die Gäste zum Empfang am plätschernden Waldweiher. Alles war im Country-Style dekoriert, mit Tischen aus Heuballen und antiken Silberleuchtern. Als wäre man im Land der Elfen oder in Tolkiens Mittelerde. Passend zum Zauberwald-Ambiente hatte die Braut für ihre Brautjungfern romantische Kleider bei Designerin Sandra Tomic (MIN Fashion) in Auftrag gegeben – mit Haarkränzen aus Rosen sahen sie aus wie schöne Waldnymphen. Auch das Styling der Braut hatte mit ihrem schlicht- eleganten Kleid der Designerin Phillipa Lepley etwas Elfenhaftes. Zum Diner auf Schloss Baldern verwandelte Yoanna sich dann mit Diamant-Diadem von einer Waldfee zur Prinzessin!

Den ganzen Artikel find Sie hier als Download

 


Traumhochzeit auf einer Waldlichtung

Yoanna und Charles Hanbury heiraten im Ries. Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein führt seine Stieftochter zum Altar. Zu Gast ist eine Enkelin der Queen. 

Ein Artikel der Augsburger Allgemeine

Solch ein Ambiente haben wohl die wenigsten der Gäste aus allen Teilen der Welt bei solch einem Anlass schon einmal erlebt: eine fürstliche Trauung als romantische Waldhochzeit. Dabei liegt der Wunsch, so eine Umgebung für ihre kirchliche Hochzeit zu wählen, mehr oder weniger auf der Hand. Yoanna und Charles Hanbury sind begeisterte Natur-, Wald- und Pferdeliebhaber und haben ihren Lebensmittelpunkt auch in England aufs Land verlegt. So war es nur konsequent, die Traumzeremonie an einem Ort zu feiern, der der 29 Jahre alten Braut ein besonders lieb gewonnener Platz ist. Schließlich kann es keine Kathedrale der Welt mit der Natur aufnehmen. Schon gar nicht, wenn eine Lichtung so aufwendig und liebevoll geschmückt ist, wie vergangenen Samstag. Wen begleiten schon mehrere Jahrhunderte alte Eichen bei diesem wundervollen Schritt in ein gemeinsames Leben.

So wurden die hochadeligen Gäste per Shuttlebus in den Fürst Wallerstein’schen Forst gebracht. Das Wetter tat sein übriges, die Sonne schien und der Wald spendete angenehm kühlen Schatten. Die Zeremonie wurde bewusst privat gehalten. Zu den Gästen zählte eine Enkelin der Queen – Eugenie Princess of York war ins Ries gekommen. Zudem waren die Prinzen der Maharadja von Jodhpur bei der Vermählung dabei, genauso wie die spanischen Markgrafen von Serandola und der Immobilien-Macher Christian Völkers mit seiner Frau Ninon. Camilla Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg kam mit ihrem Ehemann Carl-Albrecht, Franz-Albrecht Erbprinz zu Oettingen-Spielberg mit seiner Frau Cleopatra. Nicht nur der deutsche Zweig der neu gegründeten Familie Hanbury glänzte mit illustren Namen, auch der Bräutigam entstammt einer großen irisch-englischen Familie, die auf der Insel international bekannte Pferdezüchter hervorgebracht hat. Der Bräutigamvater – Major Christopher Hanbury – war Husar der Queen, dabei viele Jahre in Deutschland stationiert, und über Jahrzehnte engster Berater des Sultans von Brunei.

Dann war es endlich soweit: Während der 31 Jahre alte Bräutigam schon am liebevoll gestalteten Altar wartete, kam die Braut mit einem traumhaften Blumenstrauß in zartem Rosé aus selbst gezogenen Rosen aus dem Wallersteiner Schlosspark, am Arm ihres Stiefvaters Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein. Die Gäste erhoben sich beim Anblick der zauberhaften Braut, die ein Kleid ganz aus feinstem Seidenkrepp von der englischen Designerin Philippa Lepley mit einer drei Meter langen Schleppe und einem Schleier aus feinem Seidentüll mit leichter Spitze gewählt hatte. Im Haar trug sie ein goldenes Diadem aus dem Hause Oettingen-Wallerstein. Sie strahlte mit ihrer kleinen Tochter Cara um die Wette, die auf dem Arm der Brautmutter, Anna Erbprinzessin zu Oettingen-Wallerstein, aus sicherer Entfernung betrachtete, was sich vor dem Altar zutrug. Dekan Gerhard Wolfermann aus Nördlingen und Pater Anselm Bilgri, der ehemalige Prior des Klosters Andechs, leiteten gemeinsam den Gottesdienst und gaben den beiden den kirchlichen Segen. Musikalisch begleitet wurde die Zeremonie vom Kammerchor St. Georg unter der Leitung von Kantor Udo Knauer, dem Posaunenchor St. Georg, unter der Leitung Dr. Ute Beierlein, und dem Wallersteiner Terzett.

Mit dem symbolischen Auszug aus der „Kirche“ und einem Blütenregen endete der offizielle Teil und auf der rustikal gestalteten Festwiese schloss sich der Empfang an. Tischchen aus Heuballen, alte Silberleuchter, lässiger und zugleich eleganter Country Style. Die mit Blumen geschmückte Hochzeitstorte – ein Traum mit Zitronen- und Victoria-Sponge-Geschmack auf fünf Stockwerken, wurde am romantischen Waldweiher angeschnitten. Das glückliche Brautpaar durfte viele Glückwünsche entgegennehmen. Der frisch gebackene Ehemann musste allerdings die symbolische Aufnahme in die Brau-Dynastie erst noch besiegeln: mit dem ersten Fassanstich seines Lebens. Charles Hanbury machte eine glänzende Figur und bewältigte das Aufnahmeritual souverän. Die Parforcehorn-Bläser Freischütz Schwaben und die Nördlinger Jagdhörnerbläser begleiteten den Empfang, den die beiden frisch Vermählten im Austin Healey verließen.

Abends wurde im engsten Familien- und Freundeskreis ein Diner im prunkvollen Festsaal des fürstlichen Schlosses Baldern genossen. Am Sonntag wurde mit einem zünftigen, bayerischen Brunch auf Schloss Wallerstein weitergefeiert. Alle Gäste erschienen in Dirndl und Lederhosen und genossen das hauseigene Fürst Wallerstein Bier.

Lesen Sie den Artikel „Traumhochzeit auf einer Waldlichtung“ – online auf Augsburger-Allgemeine

Bilder zur Trauung:


Bereit fürs Blasmusik-Festival

Blasius-Festival: Auf dem Gelände unterhalb des Grünhofs gab es kein Wasser und keinen Strom. Deshalb wurde eine mehr als einen Kilometer lange Leitung verlegt

Ein Artikel der Rieser Nachrichten von Peter Urban

Es liegt sicher auch daran, dass man als Blasmusiker seltener als reiner Solist unterwegs ist und man daher von klein auf lernt, dass nur, wenn man gut zusammenspielt, das Konzert auch gut klingt. Der beste Beweis für einen funktionierenden Zusammenhalt eines Musikvereins sind die Aufbauarbeiten am Grünhof in Fremdingen. Da geht alles Hand in Hand, es sind an jeder Ecke des Geländes Helfer zugange, die aufbauen, herrichten, nageln, schrauben, verlegen, eben alles, was anfällt, gemeinsam tun. Von Jung bis Alt, Männlein wie Weiblein. Es herrscht schon jetzt eine tolle Stimmung. Wenn die sich bei dem Event so fortsetzt, steht einem erfolgreichen ersten Blasius-Festival an diesem Wochenende wirklich nichts mehr im Wege.

Selbst die Haupt-Macher, der Vorsitzende des Musikvereins Fremdingen, Jürgen Kreutner, der Dirigent der Stammkapelle Joachim Braun und Jugendleiter Benjamin Seefried nehmen sich fast schon entspannt ein paar Minuten Zeit, um das Gelände und die Intention des Festivals zu erklären. Begonnen hat alles, wie so oft, mit einer „Schnapsidee“. Als man das „Woodstock-Festival der Blasmusik“ in Österreich besucht hatte, kam der Wunsch auf, so etwas doch auch Zuhause auf die Beine zu stellen. Ein Festival der Blasmusik, Open Air, in der Natur. Zwar gesagt, aber nicht so einfach getan.

Von Seglohe bis Minderoffingen hat man mögliche Veranstaltungsorte in Augenschein genommen, und erst unterhalb des Grünhofs fand man den idealen Platz. Idyllisch gelegen, perfekt für das geplante Festival. Und doch mit zwei gravierenden Nachteilen: kein fließendes Wasser und kein Strom. Doch wo ein Wille, da auch ein Weg: 1400 Meter Wasserleitung von Rauhstetten verlegt und vier Stromaggregate besorgt, die die notwendige Infrastruktur gewährleisten sollen. Und auch die Zusage von Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein, dem das Gelände größtenteils gehört, war kein Problem.

Überhaupt ist zu beobachten, dass „Blasius“ mit unwahrscheinlicher Leidenschaft und mit viel Liebe zum Detail betrieben wird. Vom Schriftzug über die Werbung, die Gestaltung des Programmes bis hin zu winzigen Details (sogar simple Holzabsperrungen sind mit Noten verziert) im Ambiente des Festes scheint alles perfekt aufeinander abgestimmt. Von klassischer Blasmusik bis zu megacoolen Blasmusik-Elektro-Formationen ist für jeden etwas dabei. Ein Musikfest als „jugendkulturelle Bewegung“, wie Joachim Braun konstatiert. Aber was heißt da Jugend. Alle helfen zusammen, von der Urgroßmutter, die zwar nicht mit anpacken kann, aber dafür eine Brotzeit spendiert, über Väter, die Urlaub nehmen, um dem Sohn oder der Tochter beim Aufbau zu helfen, sind viele spontan dabei. Natürlich ehrenamtlich und sogar dann, wenn sie sonst mit dem Verein nichts zu tun haben.

„Dieses überwältigende Engagement haut uns schon um, das muss man sagen“, stellt Vorstand Jürgen Kreutner fest. Und er ist sich sicher, dass auch zum Fest selbst alle Gesellschaftsschichten gemeinsam feiern und musizieren werden. Warum ist das so? Warum erlebt die Volksmusik, die Blasmusik eine solche Renaissance? Für Benjamin Seefried ist klar: „Das hat mit der Identitätssuche der Menschen in einer immer komplexer werdenden Welt zu tun. Man will seine Wurzeln wieder spüren.“

Und wenn diese Wurzeln so originell, so kreativ und fetzig präsentiert werden, darf man den Machern einfach nur alles Gute für ihr Fest wünschen.

"Bereit fürs Blasmusik-Festival" - online lesen auf Augsburger-Allgemeine


Finale im Gold Cup!

El Remanso, das englische High Goal Polo Team, hat sich ins Finale des Jaeger LeCoultre Gold Cup gespielt.

Im ehrwürdigen Cowdray Polo Club findet zur Zeit der renommierte Gold Cup statt. Das junge englische Team um Kapitän Charlie Hanbury, und seine Nationalspieler-Kollegen, hat sich im Laufe des Turniers stark gesteigert und mehrere Top-Mannschaften geschlagen.

Der Gold Cup der British Open Polo Championships ist das wichtigste Turnier der britischen Polosaison und damit auch ganz Europas. Das Turnier wurde 1956 erstmals ausgespielt und hat seitdem kontinuierlich an Popularität gewonnen. Zwei Wochen lang kämpfen Mitte Juli im Cowdray Park Polo Club Teams mit Handicaps bis +22 um den Sieg. Die Liste der Spieler und Teams, die im Laufe der Jahre an diesem prestigeträchtigen Cup teilgenommen haben, liest sich wie das Who is Who des Polosports.

Im Finale steht El Remanso gegen King Power Foxes, die mit dem den weltbesten Pierres-Brüdern an den Start gehen und die letzten beiden Jahre den riesigen goldenen Pokal für sich gewinnen konnten.

Das Fürst Wallerstein Brauhaus ist stolz das Team unterstützen zu dürfen und drückt alle Daumen für das Finale.

 


Trend zur Tracht auf der Ipfmess

Dirndl, Lederhosen und Flechtfrisuren – bei der Trachtenmeile des Ipfmess-Fanclubs in der Schranne ging’s zünftig her.

Ein Artikel der Schwäbische Post von Doris Weber

Die Bopfinger stehen schon in den Startlöchern für das Großereignis des Jahres. Denn „bald isch Mess, wo fesche Mädla und Buaba“ sich in Tracht schmeißen und ein paar Tage Auszeit in den lauschigen Biergärten unterm Ipf nehmen. Einen Ipfmess-Fanclub gibt es seit ein paar Jahren und der hat am Samstag erneut dafür gesorgt, dass jeder noch das passende Outfit dazu findet.

Kaufen und verkaufen hieß es bei der Trachtenbörse in der Schranne im Rathaus. Haufenweise gebrauchte Dirndl, Lederhosen oder Janker wurden abgegeben, um gleich wieder gegen Bares zurück an Frau, Mann oder Kind zu gehen. „Gut 250 Teile haben wir nummeriert und ausgezeichnet“, ist Timo Lenz. Mitglied im Vorstand des Ipfmess-Fanclubs, über die große Resonanz begeistert.

Aber auch brandneue Trachtenmode aus Großkuchen oder Uhren in Holz-Look aus Bopfingen zogen die Besucher magnetisch an und so manche ließ sich am Stand eines Friseurgeschäfts schon mal die passende „Mess-Frisur“ stecken.

Zünftig ging es in der Schranne allemal zu und so wurde aus dem Frühschoppen mit Weißwurst, Brezn und den „Musikantenfreunden“ fast schon eine kleine Auftaktparty für die Ipfmess, die am kommenden Freitag offiziell eröffnet wird. Und als am Nachmittag noch Trends bei einer Modenschau präsentiert wurden, war das Ipfmess-Fieber bereits voll entfacht

Den Artikel können Sie bei Schwäbische Post auch online lesen. Wir vom Fürst Wallerstein Brauhaus freuen sich über diesen Trend zur Tracht! Es zeigt die Wertschätzung für die Tradition unserer Volksfeste.

Foto: T-Online


Weißbier mit Aussicht

Am vergangenen Samstag kamen 160 Gäste der Rieser Nachrichten in den Genuss eine außergewöhnliche Riesenrad-Tour. Erstmals gab es ein Weißwurstfrühstück mit Weißbier von Fürst Wallerstein auf 55 Meter Höhe.

Die Vorfreude auf die Attraktion war groß und so standen die 160 glücklichen Gewinner pünktlich um 9.30 Uhr vor dem 55 Meter hohen Riesenrad der Firma Kipp & Sohn. Es ist wohl höchste transportable Riesenrad der Welt mit offenen und drehbaren Gondeln, das während der Nördlinger Mess’ die Besucher aus allen Ecken der Region anlockt.

Die Organisatoren der Rieser Nachrichten hatten sich mit der Bäckerei Haußer, der Metzgerei Schlecht, dem Team von „Wengers Brettel“ und dem Fürst Wallerstein Brauhaus zusammengetan, um den Gewinnern der Verlosung ein traditionelles bayerisches Weißwurstfrühstück mit Weißbier und Brezen in luftiger Höhe zu servieren.

Die Stimmung der Gäste war ausgelassen und die Organisatoren und Helfer hatten sichtlich Spaß den Gästen dieser einmaligen Idee das Frühstück zu servieren. „Eine wirkliche brillante Idee, die in der Umsetzung noch mehr Spaß gemacht hat als gedacht“ erzählt Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein, der den zahlreichen Gästen gutgelaunt sein Weißbier persönlich servierte. „Für diese wunderbare Aktion sind wir jederzeit wieder zu haben.“


Wallersteins neue Fruchtträume

Auch alkoholfreie Getränke jetzt in die Fürst Wallerstein Markenwelt integriert

Das Andreaskreuz, das Erkennungszeichen der neuen Fürst Wallerstein-Produktwelten, steht für wahrhaft fürstlichen Genuss und Lebensstil. Und deshalb findet es sich jetzt auch auf allen Softdrinks wieder, die im Hause Wallerstein angeboten werden. Sechs verschiedene Geschmacksrichtungen stehen für die Genießer zur Wahl: eine Limonade als erfrischend köstliche Inspiration, ein Schorle zum Durstlöschen, ein Sportlertrunk aus Orange, Limone und Grapefruit, eine frisch-prickelnde Orangeade, ein teuflisch gutes Colamix und schließlich treffen sich Orange und Karotte einem herrlichen Softdrink namens Obstgarten.

Probieren Sie die herrlich erfrischenden Soft-Drinks. Sie werden schmecken, wie gut auch diese coolen Durstlöscher in die Wallersteiger Markenwelt passen.