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Aller wirklich guten Dinge sind Drei: Grillen bei Kleibls

Warum Short Rips alles andere als ein kurzes Vergnügen sind

Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein und seine Familie haben sich zu Beginn des Sommers in der Nördlinger Gastronomie-Szene umgesehen und die Besten gebeten, ihre kulinarischen Schätze auszupacken. Auch Thorsten Kleibl vom gleichnamigen Restaurant „Kleibls am Daniel“ hat sich gerne darauf eingelassen und wir dürfen präsentieren, was hier auf die Teller wanderte.

Der Name „Short Rips" ist eigentlich irreführend, denn die Rippen sind nicht gerade kurz und stammen aus dem Bereich zwischen dem vorderen Brustbereich des Rindes und der hinteren Flanke. Sie haben einen besonders hohen intramuskulären Fettanteil und versprechen deshalb einen ganz intensiven Geschmack, den nur durchwachsenes Fleisch bieten kann. Darum muss man es auch besonders behandeln, einfach so auf dem Grill „barbecuen“ ist deutlich zu kurz gedacht.

Thorsten Kleibl hat das Fleisch deshalb schon am Tag vor dem Besuch der Fürstlichen Familie mit seiner eigenen Gewürzmischung eingerieben - jeder „Grillmeister“, und auch die, die sich für einen halten, hat ja seinen speziellen „Rub“ - und darin ordentlich ruhen lassen. In ebenfalls spezieller Sauce, in der - das hört man doch gerne - 300 ml Fürst Wallerstein Landsknechtsbier verarbeitet wurden, 30 Minuten köcheln und dann rund 12 Stunden bei 80 °C im Ofen ziehen lassen.

So ging es in der Küche recht entspannt zu, die Restaurant-Crew und die Fürstliche Familie konnten sich Zeit lassen bzw. sich alle Handgriffe, Beilagen und vor allem die Kleibl’schen Gewürzmischungen erklären lassen. Krautsalat und Sauerrahmdips waren auch schon vorbereitet. Allerdings gab es, zum besonderen Vergnügen von Prinzessin Helena, für den kleinen Hunger zwischendurch auch bei Kleibls Pulled Pork.

Das zum Fleisch gereichte Fladenbrot bereitete Thorsten Kleibl mit Fürst Wallerstein Hefeweizen zu, legte die vorgeformten Fladen mit auf den Grill und buk sie auf jeder Seite je 5 Minuten.

Der Hauptgang, die Short Rips, kamen dann ebenfalls auf den Grill und wurden währenddessen weiter mit der Landsknechtsbier-Sauce bestrichen.

Das Ergebnis: ein herrlicher Genussabend als Schlusspunkt einer sehr lehrreichen kleinen Grill-Genussreise durch Nördlingens Gastronomiespitze. Fortsetzung folgt - spätestens nächstes Jahr.

Auch das Rezept von Thorsten Kleibl haben wir zum Herunterladen für Sie vorbereitet. Eine Mail an unternehmen@fuerst-wallerstein.de genügt, wir schicken es Ihnen gerne zu.


Steaks, Rips und Pulled Pork im Riesling

Florian König in Bestform

Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein und seine Familie haben sich zu Beginn des Sommers in der Nördlinger Gastronomie-Szene umgesehen und die Besten gebeten, ihre kulinarischen Schätze auszupacken. Die Köche haben sich gerne darauf eingelassen und wir dürfen präsentieren, was in welcher Qualität auf die Teller wanderte.

Station Eins war Florian König vom Nördlinger Riesling. Er hat eine veritable „Versuchsstation“ aufgebaut. Wie immer, freitags beim schönem Wetter, wenn Grillen angesagt ist im Riesling. Mit klassischem Grill und Smoker plus einer Art Warmhalte-Grill.

Als die Familie eintraf, war das Pulled Pork natürlich schon längst vorbereitet, ist es doch so, dass diese besondere Art der Fleischzubereitung viel Zeit erfordert Es wird in normalerweise in besagtem Smoker bei einer Temperatur zwischen 100 und 130 °C 10 bis 15 Stunden gegart. Florian König wählte allerdings eine andere Variante: er hat sein Fleisch in Folie bei Niedertemperatur vorgegart und erst dann zum Finish in den Smoker gegeben. Der Trick: das lange Garen bei niedriger Temperatur bedingt eine Auflösung der Eiweißstrukturen, genauer gesagt, des Kollagens. Das macht das Fleisch so zart, dass es anschließend in kleine Stücke zerfällt und zerzupft werden kann. Daher auch der Name (englisch to pull: ziehen, zupfen). Als kleine Vorspeise gereicht, war es gleich so begehrt, dass es vor den Schleckermäulern in Sicherheit gebracht werden musste.

Auch der „kleine Zwischengang“ war von Florian König schon vorbereitet worden: Spare Rips. Er hatte sie 24 Stunden (in seinem hauseigenen „Rub“) mariniert und schon über 3 Stunden im Smoker bei ca. 120 °C im Rauch garen lassen. Was dann kam, und was Florian König der Familie gern erklärte, war das abschließende „Finish“. Nämlich das Bestreichen der „Loin Rips“ (im Ries würde man „Leiterla“ dazu sagen), also den kleinen Rippen nahe der Wirbelsäule, mit einer natürlich auch selbst kreierten, hauseigenen BBQ-Sauce. „In der letzten Stunde, alle 15 Minuten, das reicht, um den Geschmack voll zur Geltung zu bringen“, erklärte Florian König. Und er fügte augenzwinkernd hinzu, dass er die Zutaten nicht alle verraten könne „Betriebsgeheimnis“, dass aber ein kräftiger Schuss Fürsten Hell Original mit drin sei. Verstehen wir.

Das Hauptgericht allerdings kam dann gänzlich ohne Geheimnisse aus, wenn man davon absieht, dass Florian König nur allerbestes (Rind-)Fleisch aus der Region verwendet und dafür lieber mehr zahlt, als etwa Fleisch bei irgendeinem Discounter zu konsumieren. „Es ist ein Unding, wenn man Fleisch auf den Grill legt, dessen Herkunft zumindest zweifelhaft ist. Bei Bier z.B. will ich ja auch wissen, wo es herkommt und wie es produziert wurde. „Niemand würde anstandslos eine Flasche ohne Etikett trinken.“ Recht hat er. König kennt seine Lieferanten, er weiß, wie das Tier gefüttert wurde und dass es ein artgerechtes Leben hatte. Das ist ihm wichtig. Er achtet darauf, dass sein Fleisch gut marmoriert ist, einen schönen Fettrand hat und er schneidet es mindestens zwei Finger dick. „Alles andere ist Aufschnitt!“

Dann legte er es bei großer Hitze ungewürzt auf den Grill, 2 Minuten jede Seite, um es anschließend mit Salz und Pfeffer zu würzen und ca. 10 - 20 Minuten im 100 °C heißen Smoker unter einem Bett aus Rosmarinzweigen fertiggaren bzw. ruhen zu lassen. Das Ergebnis war umwerfend. Und das, was Florian und seine Mannschaft an Beilagen auf den Tisch gezaubert hatten, zwar sehr gut gemeint und gemacht, aber auch fast wieder des Guten zu viel.

Obwohl - nur fast: des Guten zu viel kann ja eigentlich gar nicht sein. Die fürstliche Familie ist jedenfalls fürstlich versorgt worden und es ist ihr ein Anliegen, das auch so dokumentiert zu wissen.


Blasius Festival - Blasmusik zum Niederknien!

Das Haus Wallerstein unterstützt das internationale Blasmusikfestival

Am nördlichen Rieskraterrand, dort, wo Schwaben an Mittelfranken und Bayern an Baden- Württemberg grenzt – da liegt Fremdingen. Ein beschauliches Fleckchen Erde im Landkreis Donau- Ries an der Romantischen Straße zwischen Dinkelsbühl und Nördlingen. Doch vom 21. bis 23. Juli 2017 werden sich die idyllischen Wiesen rund um den Grünhof bei Fremdingen in ein großes Blasmusiklager verwandeln. Dann findet mit BLASIUS das erste Blasmusikfestival in Bayerisch- Schwaben statt. Natürlich mit allem, was dazugehört: 13 zünftige Musikkapellen und fetzige Bands aus dem In- und Ausland werden dem Publikum mit traditionellen Klassikern und modernen Arrangements einheizen. Ein Line-Up, das sich sehen lassen kann mit Blasmusik der Spitzenklasse aus Tirol von Viera Blech, den Power Polka Party People von Pro Solist’y, den fünf feschen Buben von Quattro Poly und der funkig-elektronischen Brass-Musik von Erwin & Edwin. Mit dabei sind auch Alpenblech, die Brauhausmusikanten, 5er Blech, Fättes Blech und viele mehr. Auf für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt: Auf dem Festivalgelände wird in herrlicher Biergartenatmosphäre eine abwechslungsreiche Speisekarte angeboten, die bayerische Schmankerl und regionale Spezialitäten enthält. Für den gemütlichen Zeltplatz wird es eine eigene Versorgungsstation fürs Frühstück, aber auch mit Nachschub an gekühltem Gerstensaft geben. Eine Open-Stage, die Platz für spontane Frühschoppen-Konzerte der Besucher bietet, und ein informativer Ausstellerbereich machen das Festivalfeeling perfekt.

Und das Beste: BLASIUS soll ein Festival von Musikanten für Musikanten und alle Blasmusikfreunde sein. Die Vorbereitung und Organisation wird in vollständig ehrenamtlicher Arbeit vom Musikverein 1871 Fremdingen e. V. geleistet. Als Kooperationspartner konnten die Verantwortlichen den Landkreis und die Marke DONAURIES gewinnen. Deshalb gibt’s das Wochenendticket zu einem unglaublich fairen Preis von 38 €. Wer neun blasmusikbegeisterte Freunde mitbringt, kann beim Feiern auch noch sparen. Ab einer Bestellung von 10 Karten werden automatisch 10 {03b57fed658526071620606f8fdd6002eb25a0860506a2c5dd98d5caeb76532f} Rabatt abgezogen. Für die neuesten Informationen rund ums Festival lohnt ein Besuch auf der Facebookseite. Also: Ticket besorgen, Zelt und Instrument einpacken und dabei sein beim allerersten BLASIUS! (Quelle: Pressetext der Veranstalter)

Das Haus Wallerstein unterstützt diese wunderbare Veranstaltung gleich mehrfach. So findet das Festival auf dem Gelände der Fürst Wallerstein Forstbetriebe statt und das Bier kommt aus dem Fürst Wallerstein Brauhaus.

 


Wallersteins neue Fruchtträume

Auch alkoholfreie Getränke jetzt in die Fürst Wallerstein Markenwelt integriert

Das Andreaskreuz, das Erkennungszeichen der neuen Fürst Wallerstein-Produktwelten, steht für wahrhaft fürstlichen Genuss und Lebensstil. Und deshalb findet es sich jetzt auch auf allen Softdrinks wieder, die im Hause Wallerstein angeboten werden. Sechs verschiedene Geschmacksrichtungen stehen für die Genießer zur Wahl: eine Limonade als erfrischend köstliche Inspiration, ein Schorle zum Durstlöschen, ein Sportlertrunk aus Orange, Limone und Grapefruit, eine frisch-prickelnde Orangeade, ein teuflisch gutes Colamix und schließlich treffen sich Orange und Karotte einem herrlichen Softdrink namens Obstgarten.

Probieren Sie die herrlich erfrischenden Soft-Drinks. Sie werden schmecken, wie gut auch diese coolen Durstlöscher in die Wallersteiger Markenwelt passen.


Jetzt stilvoll erfrischen

Wasser aus dem Hause Oettingen-Wallerstein

Mehr als 800 Jahre Familiengeschichte haben einen Lebensstil entstehen lassen, der sich in der heutigen Familie Oettingen-Wallerstein in vielen aufregenden Facetten manifestiert. Diesen traditionellen und zugleich weltgewandten Stil hat das Fürst Wallerstein Brauhaus unlängst auf seine Biere und jetzt auch auf sein Wasser übertragen.

Tafelwasser steht ganz vorne in der langen Tradition des Fürsten Hauses Oettingen-Wallerstein. Denn auch im Geschmack des Wassers spiegeln sich aristokratischer Stil und Tischkultur aus neunhundert Jahren. Bei vielen höfischen Anlässen, bei Jagden und rauschenden Festen am Hofe der Grafen und Fürsten zu Oettingen-Wallerstein wurde selbstverständlich schon damals Wasser als ebenso exquisite wie exklusive Erfrischung gereicht.

Luxus kann machmal so einfach sein. Denn heute gibt es den fürstlichen Genuss überall im gut sortierten Fachhandel zu kaufen: in den Geschmacksrichtungen spritzig, sanft und still. Aus einer Tiefe von über 300 Metern tritt das Mineralwasser in einer konstanten Temperatur von 19° C zu Tage und wird mit modernster Technik aufbereitet und abgefüllt.

Wasser ist Leben. Wallerstein-Wasser ist Lebens-Art.