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Köstliche neue Events im Keller

Das Team vom Fürstlichen Keller hat sich zwischen den Jahren einige köstliche Events für die nächsten Monate ausgedacht. Von Winter-BBQ, über die wunderbaren Night Cooking Clubs, bis zu dem beliebten Trattoria-Abend ist so einiges geboten:

 

WINTER-BBQ-BUFFET
Samstag, 24. Februar 2018 und Freitag 17. März 2018

Für unser WINTER-BBQ – GRILLBUFFET holen wir unsere Grills und unseren XXL-Smoker aus der Winterruhe. Das große Grillbuffet wird in der Küche aufgebaut wo sich jeder nach Herzenslust bedienen kann.

 

NIGHT COOKING CLUB
Freitag, 02. März 2018

Aufgekocht und abgerockt wird beim NIGHT COOKING CLUB unter dem Motto: CRAFT-BEER . MEATZ . BEATZ . jeweils ab 22:30 Uhr!

 

BRÄUSTÜBERL GOES TRATTORIA
Freitag, 09. März 2018

Am 09. März 2018 verwandeln wir das schnuckelige Bräustüberl in eine urige italienische TRATTORIA. Da gibt´s dann originelle italienische
Landküche und leckere Weine auf den Tisch.

Vielleicht noch ein paar gute Freunde – aber wirklich mehr braucht´s nicht für einen Abend voller „dolce far niente“!

 

Machen Sie jetzt unter fuerstlicherkeller.de Ihre Reservierung, bevor alle Plätze weg sind!

 


Weihnachten & der geschmückte Baum

Der Ursprung des Christbaumschmückens

Wussten Sie eigentlich, woher der Brauch kommt, zur Weihnachtszeit einen geschmückten Nadelbaum in Gebäuden, Wohnungen, in Kirchen oder im öffentlichen Raum aufzustellen? Unsere Kollegen der Fürst Wallerstein Forstbetriebe sind dem Phänomen nachgegangen.

Zunächst einmal hat die Verwendung eines geschmückten Baumes keinen nachweisbaren historischen Anfang, sondern findet in vielen antiken Kulturen ihren Ursprung. Die Encyclopedia Britannia führt die Verwendung von immergrünen Pflanzen als Sinnbild des Lebens auf die Ägypter, Chinesen und Hebräer zurück. Die Römer bekränzten ihre Häuser zum Jahreswechsel mit Lorbeerzweigen und auch in nordischen Ländern wurden schon früh Tannenzweige ins Haus gehängt, weil das Grün die Hoffnung auf die Wiederkehr des Frühlings nährte.

Auch im Mittelalter war es Brauch, zu Festlichkeiten ganze Bäume zu schmücken, wie z.B. den Maibaum. Zu Weihnachten wurden in der Kirche Paradiesspiele ausgeführt, weil der 24. Dezember früher der liturgische Gedenktag Adam und Evas war, an dem ein „Paradiesbaum“ aufgestellt wurde, der mit Äpfeln behängt war. Noch bis ins 19. Jahrhundert schmückte man z.B. in Norddeutschland Bäume mit Adam, Eva und Schlange aus Holz oder Gebäck.

Die erste Erwähnung über den Kauf von Tannenbäumen für die Kirchen stammt aus dem Jahr 1492 aus Straßburg, den ersten urkundlichen Beleg 1532 über das Aufstellen eines Weihnachtsbaumes im Straßburger Münster. Dem folgten danach Zünfte und Vereine, die in ihren Häusern immergrüne Bäumchen aufstellten. Die ersten Aufzeichnungen über den allgemein üblichen Gebrauch von Weihnachtsbäumchen stammt wiederum aus dem Elsass und dem Jahr 1605.

Ein paar Jahre später, um das Jahr 1645, ereiferte sich der Prediger Johann Conrad Dannhauer gegen den - jetzt schon - Brauch, in Häusern Weihnachtsbäume auszustellen: „Unter anderen Lappalien, damit man die alte Weihnachtszeit oft mehr als mit Gottes Wort begehet, ist auch der Weihnachts- oder Tannenbaum, den man zu Hause aufrichtet, denselben mit Puppen und Zucker behängt, und ihn hernach abschüttelt und abblühen lässt. Wo die Gewohnheit herkommt, weiß ich nicht; ist ein Kinderspiel“. Dass er die Entwicklung nicht aufhalten konnte, wissen wir heute.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Frohe Weihnachten unter einem herrlich geschmückten Weihnachtsbaum!