FÜRST WALLERSTEIN BRAUEREI

Seit 400 Jahren werden im Fürstlichen Brauhaus, das seinen Sitz auf dem mittelalterlichen Schlossberg in Wallerstein hat, mit viel Liebe und Leidenschaft besondere, handwerkliche Biere gebraut.
Das Haus Wallerstein steht für europäischen Hochadel und handwerkliche Meisterleistung gleichermaßen. Seit jeher ist das Fürstenhaus eng mit seinem Brauhaus verbunden. Das prädestiniert sie als Repräsentant für die Verbindung von Genuss und Lebensart, von Tradition und Moderne, Vergangenheit und Zukunft, Regionalität und Internationalität.

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LEIDENSCHAFT

Mit Leidenschaft investiert man in ausgesuchte Rohstoffe aus der Heimatregion, wie z.B. den weltberühmten Spalter Aromahopfen. In Wallerstein kennt man seine Lieferanten noch persönlich. Diese enge Anbindung an die Region, die Bodenständigkeit und die Verwurzelung im eigenen „Terroir“ macht die Wallersteiger Biere so unverwechselbar.

REZEPTE & KREATIONEN DER BRAUMEISTER

Die Braumeister des Hauses sind seit Generationen die Garanten für erstklassige Qualität und die Kontinuität der fürstlichen Biere. Ihre jahrelangen Erfahrungswerte, ihre Sorgfalt, die Genauigkeit und ihr feines Gespür lassen Sud für Sud den Charakter der Wallersteiner Biere immer wieder neu entstehen.

ENTSCHLEUNIGUNG UNTER DEM WALLERSTEINER FELSEN

Im legendären Felsenkeller ist unser Bier gut aufgehoben. Wir lassen ihm dort Zeit zum Reifen und verzichten auf jegliches Beschleunigen der Nachgärung. Vier bis sechs Wochen – je nach Sorte – lagern die Biere bei gleichbleibend niedrigen Temperaturen unter dem Berg. Eine lange Zeit in unserer hektischen Welt, aber unsere Investition in geschmackliche Vollendung und hohe Bekömmlichkeit.

SCHON IMMER CRAFT BEER

Alle Welt redet von Craft Beer, dessen Innovationskraft, Handwerkskunst und Kreativität in der Flasche. Die fürstlichen Biere aus dem Wallerstein’schen Brauhaus sind schon seit 1598 Produkte traditioneller Handwerkskunst und somit schon immer, damals wie heute, Craft Beer bevor es den Begriff überhaupt gab – und auch wenn es ihn mal nicht mehr gibt.