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Ein starkes Zeichen für Tradition, Identität und gelebte Festkultur

Bopfingen trägt ab sofort ganz offiziell den Titel „Ipfmess-Stadt“ – sichtbar gemacht durch die neuen Ortsschilder an den Ortseingängen.

Bei der Aufstellung wurde deutlich, welchen Stellenwert die Ipfmess für die Region hat. Auch Innenminister Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, ließ es sich nicht nehmen, dabei zu sein und bekannte sich dabei offen als Ipfmess-Fan.

Bürgermeister Dr. Gunter Bühler bedankte sich für insgesamt acht neue Ortsschilder, die künftig an den Zufahrten zur Stadt auf die besondere Bedeutung der Ipfmess hinweisen.

Auch Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein, Inhaber des Fürst Wallerstein Brauhauses, nahm an der Einweihung teil. In der Wallersteiner Schlossbrauerei wird Jahr für Jahr das Ipfmessbier gebraut. Das Festbier reift unter dem Felsen und ist geprägt von Handwerk, Erfahrung und der Region, aus der es stammt.

„Die Ipfmess steht für das, was unsere Region ausmacht: Menschen, die zusammenkommen, mit einem Bier aus der Region, das genau dafür gebraut wird“, so Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein.

Damit gehört nicht nur die Ipfmess selbst zur Identität der Region, sondern auch das Bier, das sie begleitet. Das Ipfmessbier 2026 ist bereits eingebraut und lässt die Vorfreude auf die Ipfmess schon jetzt spürbar werden.

Die neuen Ortsschilder sind damit mehr als nur ein Name. Sie stehen für Heimat, Zusammenhalt und ein Fest, das die Region prägt. In diesem Jahr bekommt die Ipfmess noch einmal eine ganz besondere Bedeutung. Umso mehr freuen wir uns auf alles, was kommt – auf Begegnungen, auf gemeinsame Momente und auf den ersten Schluck, der all das der all das verbindet.

Den ausführlichen Bericht zur Einweihung finden Sie auf der Website der Schwäbischen Post.

Ipfmessbier in Flaschen

Ein Kasten voller Vorfreude! So schmeckt der Countdown zur Ipfmess.