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Zehn Tage Volksfest. Tausende besondere Momente. Begegnungen, die bleiben.

Die Nördlinger Mess‘ 2026 liegt hinter uns. Wenn die letzten Fahrgeschäfte ihre Lichter ausschalten, die Bierbänke abgebaut werden und auf der Kaiserwiese langsam wieder Ruhe einkehrt, bleibt vor allem eines: Die Erinnerungen. Erinnerungen an Wiedersehen, spontane Begegnungen, lange Abende und Momente, die man nicht planen kann – die aber genau deshalb hängen bleiben.

Und wie jedes Jahr zeigt sich am Ende: Man kann ein Volksfest organisieren. Etwas Besonderes wird es erst durch die Menschen.

Die Nördlinger Mess‘ 2026 hat von allem etwas. Sonnige Nachmittage, warme Sommerabende, aber auch kühlere Tage und Regen, an denen man froh ist, einen Platz im Zelt oder im Biergarten unter einem Schirm zu finden. Das wechselhafte Wetter tut der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die Menschen machen das Beste daraus und sorgen dafür, dass auf der Kaiserwiese an allen zehn Tagen reges Treiben herrscht.

Tausende Besucher strömen über den Vergnügungspark auf der Kaiserwiese, besuchen die Ausstellung, treffen Freunde und Bekannte oder genießen einfach ein paar unbeschwerte Stunden auf dem größten Volksfest Nordschwabens.

Ein Volksfest lebt von Begegnungen

Wer über die Mess‘ läuft, merkt schnell, dass es hier um weit mehr geht als Fahrgeschäfte und Festzelte. Die Mess‘ ist Treffpunkt. Für Familien, Vereine, Schulfreunde, Nachbarn und ehemalige Kollegen. Für Menschen, die sich oft nur einmal im Jahr sehen und dann genau dort wieder zusammensitzen, wo sie sich schon seit Jahren begegnen. Vielleicht ist genau das das Geheimnis der Mess‘. Nicht die Attraktionen allein. Sondern die Menschen, die sie mit Leben füllen.

Sixengarten auf der Nördlinger Mess'

Auch im Sixengarten ist diese besondere Atmosphäre spürbar. Unter den alten Bäumen wird gegessen, gelacht und angestoßen. Viele Besucher nutzen den Biergarten als gemütlichen Treffpunkt zwischen Ausstellung, Vergnügungspark, Marktständen und Festplatz.

Besonders gut kommen die musikalischen Feierabende mit Blasmusik an. Zur Vesperzeit sorgen Meddlr Musi, Grantler und Halb8eMusik für die passende Begleitung zu einem frisch gezapften Märzen vom Fass.

Ob beim traditionellen Gewinnertisch am ersten Montag, beim Public Viewing zur Fußball-WM, während der Happy Hour oder beim Weißwurstfrühschoppen mit Blasmusik am zweiten Samstag – der Sixengarten ist für viele Besucher ein fester Bestandteil der Mess‘.

Und vielleicht sind es genau diese Stunden, die am längsten in Erinnerung bleiben: mit Freunden am Tisch sitzen, bekannte Gesichter treffen und einfach den Moment genießen.

Ein kleines Herz mit großer Bedeutung

Zu den beliebtesten Erinnerungsstücken der Mess‘ gehören in diesem Jahr die kleinen Sixengarten-Herzen. Die Pins mit dem Schriftzug Sixengarten #drinklocal sind bereits nach kurzer Zeit vergriffen. Viele Besucher tragen sie an Hemd, Weste oder Dirndl.

„Für uns sind diese Herzen weit mehr als nur ein Anstecker. Sie stehen für das, was unsere Region ausmacht: Zusammenhalt, Heimatverbundenheit und die Wertschätzung für die Menschen vor Ort. Dass sie so schnell vergriffen waren, zeigt, wie wichtig vielen genau diese Werte sind“, sagt Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein.

Ein schönes Symbol für all jene, die hinter den Kulissen mithelfen und für die Verbundenheit einer Region, die ihre Mess‘ jedes Jahr aufs Neue zu etwas Besonderem macht.

Vom Feuerwerk bis zum Herrenmontag

Natürlich dürfen auch die traditionellen Höhepunkte nicht fehlen. Das große Feuerwerk lässt den Himmel über der Kaiserwiese erstrahlen und lockt zahlreiche Besucher auf das Festgelände. Der Herrenmontag bildet schließlich den stimmungsvollen Schlusspunkt einer Mess‘, die wieder einmal zeigt, wie lebendig Tradition sein kann.

Besonders am Herrenmontag zeigt sich noch einmal, wie gerne die Menschen auf der Mess‘ zusammenkommen. Viele wollen noch nicht nach Hause. Bis weit in den Abend hinein wird angestoßen, erzählt und gefeiert. Die Stimmung bleibt ausgelassen, die Gespräche werden länger und so manches Bier wird noch gemeinsam getrunken.

„Mein herzlicher Dank gilt allen Gästen, Schaustellern, Ausstellern, Vereinen, Musikern, Partnern und Helfern, die die Nördlinger Mess‘ mit Leben füllen“, sagt Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein. „Sie alle tragen dazu bei, dass dieses Volksfest Jahr für Jahr Menschen zusammenbringt und für viele zu den schönsten Tagen des Jahres gehört.“

Die Fahrgeschäfte ziehen weiter. Die Bierbänke werden wieder verstaut.

Was bleibt, sind Erinnerungen, Begegnungen und Geschichten, die man noch lange weitererzählt.

Und die Vorfreude auf die Nördlinger Mess‘ 2027.

Deine Region. Dein Bier.
#drinklocal #trinklocal

Wer das Mess-Feeling noch ein bisschen länger genießen möchte kann sich das Nördlinger Festbier Bier schnappen, solange der Vorrat reicht!

Das Nördlinger Festbier gibt es noch – solange Vorrat reicht – in allen Getränke König Getränkefachmärkten und im regionalen Handel für den ganz persönlichen Genuss.


Gruppenfoto des Sixengarten-Teams und von Cook's Partyservice auf der Nördlinger Mess' 2026. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Dirndl, Servicekleidung und Brauhaus-Westen stehen auf dem Festgelände zusammen und zeigen gut gelaunt den Daumen nach oben. Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein ist ebenfalls auf dem Bild zu sehen.

Das Team des Sixengartens und von Cook’s Partyservice sagt Danke für zehn besondere Tage auf der Nördlinger Mess‘ 2026. Es war toll mit Euch!