Biergarten

Ipfmess: Schön war's, danke!

Die 206. Ipfmess in Bopfingen geht mit einem Lächeln zu Ende

Die Besucher, Schausteller, Wirte und Organisatoren können mit einem Lächeln eine positive Bilanz der diesjährigen Ipfmess' ziehen. In einem Artikel der Ipf- & Jagst Zeitung ziehen die Teilnehmer durchwegs einen positive Bilanz, was vor allem dem perfekten "Volksfest-Wetter" geschuldet war. Weder hielten zu hochsommerliche Temperaturen die Gäste davon ab das Festzelt aufzusuchen, noch hat anhaltender Regen den Ipfmess-Besuch vereitelt. Der Bürgermeister der Stadt Bopfingen, Dr. Gunter Bühler, bring es hocherfreut im Interview der Zeitung auf den Punkt: „Wettertechnisch gar es gigantisch, so gut wie die letzten zehn Jahre nicht“. Das Ergebnis waren hunderttausende fröhliche Besucher, die friedliche am Fuß des Ipfs ihre fünfte Jahreszeit feierten.

Das Fürst Wallerstein Brauhaus belieferte auch in diesem Jahr das Festzelt zum Senz und den Benedikter Biergarten. "Unsere Mitarbeiter hatten hinter den Kulissen allerhand zu tun, um die Wirte mit frischen Ipfmess-Bier zu versorgen, aber wenn die Stimmung der Gäste fröhlich ist und es gut läuft, dann macht es allen Beteiligten Spass unter Hochdruck zu arbeiten", so Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein. "Die Ipfmess' hat eine ganz besondere familiäre und herzliche Atmosphäre. Ich gehe immer wieder gerne hin. Schade, dass es schon wieder vorbei ist" fügt er an.

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Hier finden Sie den Link zum Artikel "Ipfmess-Bilanz kann sich sehen lassen"


Fürstlicher Biergarten unter neuer Leitung

Neues Pächter-Paar vom Eisbrunn macht aus einem besonderen Ort ein ganz besonderes Wirtshaus

Der Fürstliche Biergarten Eisbrunn bietet für die neuen Pächter Kathrin Meyer, eine gebürtige Rieserin, und Ihren Lebenspartner Daniel Gutl aus der Steiermark ideale Voraussetzungen für ihre Vision von bodenständiger Küche. Beide sind gelernte Köche und haben nach ihren Wanderjahren, unter anderem bei bekannten Sterneköchen wie Hans Haas/Tantris, nach einem Wirtshaus gesucht, das sie mit einer regionalen, kreativen Küche mit bayerisch-schwäbischen Einschlag bespielen können.

Die so genannte Schänke, also der Biergarten, wird im Sommer für alle Rieser, ihre Familien und natürlich auch Feriengäste eine willkommene Einkehr bieten - ohne lange Wartezeiten, dafür haben sie mit einer neuen Logistik gesorgt. Das Wirtshaus samt Jagdstub’n soll für Familienfeiern und ähnliche Feste ein besonderen Ort werden. In Rekordzeit von 6 Wochen haben die beiden umgebaut, eine neue Terrasse auf der Sonnenseite wurde über eine zusätzliche Tür erschlossen. Auch den Winter über wird das Restaurant in Zukunft für Genießer zur Verfügung stehen.

Den beiden Wirten ist die Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten sehr wichtig. Alles wird frisch serviert, das Wild kommt aus den Wäldern rund um den Eisbrunn, Fisch und Spargel aus dem Ries, Pilze, Honig, Milch, Eier und Fleisch aus der Landwirtschaft der Familie. Sogar Käse wird in absehbarer Zeit am eigenen Hof hergestellt bzw. bei der Landkäserei Reißler aus Nordendorf.

Beste Voraussetzungen also für einen neuen Hotspot der Donau-Rieser Küche. Die frische Zubereitung und etwas Raffinesse in der Karte und bei den Gewürzen … und einem entspannten, wohlschmeckenden Mittagstisch oder einem individuellen Abendessen steht nichts mehr im Wege.

Das Motto der beiden Wirtsleute spricht Bände und lädt zum Hingehen ein: „Wir möchten unseren Gästen Freude machen und sie sagen hören - Wir kommen gerne wieder!“

Schauen Sie vorbei: www.eisbrunn-harburg.de